Bundesverband Leseförderung e.V.
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DAS KOSTET ZU VIEL!? VOM GEWINN LESE- UND LITERATURPÄDAGOGISCHER PROJEKTE

vom 10. April 2017
(Foto Bettina Twrsnick, Manuela Hantschel)

(Foto v.l.n.r. Bettina Twrsnick, Manuela Hantschel)

Projektpräsentation erfolgreicher Praxismodelle beim dt. Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf von Mitgliedern des Bundesverbands Leseförderung

Am 30. März 2017 referierten Bettina Twrsnick (stellvertr. Vorstand BVL) und Manuela Hantschel (stellvertret. Vorstand BVL) über die Suche nach Wegen, wie auch Kinder, die bisher wenig Bildungschancen hatten oder nach Deutschland flüchten mussten, an Angeboten der Lese- und Sprachförderung teilhaben können.

Hierbei wurde das Augenmerk explizit auf die Nutzen-Analyse gelenkt. Ziel war es, selbstbewusst Projekte mit sozialpräventivem Ansatz zu vertreten, ohne dass die Kosten zur bestimmenden Größe der Machbarkeit werden. Die Referentinnen stellen eine kleine Auswahl an Beispielen aus der lese- und literaturpädagogischen Praxis vor – um anschließend unter Einbezug der Teilnehmenden anhand von einigen sozio-ökonomischen Kennziffern eine Kosten-Nutzen-Analyse dieser Projekte zu erstellen.

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