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DER BVL TRAF SICH IN DÜSSELDORF – FUNDRAISING-SEMINAR

vom 23. Januar 2018

Foto vlnr: Bettina Twrsnick, Heike Kielsmeier, Manuela Hantschel, Bianca Röber-Suchetzki, Sabine Fecke, Anja Kuypers, Martina Biermann (sitzend), Ulrike Erb-May

Für die kontinuierliche Arbeit im Bundesverband wurde bis Anfang diesen Jahres die Mitarbeiterin für unsere Geschäftsstelle von drei Verlagen finanziert. Diese Unterstützung läuft jetzt aus, sodass schon seit einiger Zeit nach neuen Geldgebern gesucht wird. Auch für andere Projekte werden Gelder benötigt, die nicht alleine aus den Mitgliederbeiträgen generiert werden können. Der Vorstand beschloss deshalb, einen Seminar- und Coachingtermin bei der Agentur Bergmoser zu buchen, um sich professionelle Unterstützung zum Thema Fundraising zu holen.

Am 14.1.18 trafen sich in Düsseldorf der Vorstand sowie einige Mitglieder in den Räumen des Lotsenpunkts Düsseldorf mit Jutta Bergmoser.

Während des Seminars wurde klar, wie wichtig es ist, wenn einmal jemand von „außen“ auf unsere Selbstdarstellung in Flyern und der Homepage schaut, insbesondere unter dem Aspekt, damit etwaige Sponsoren, Stiftungen und Förderer anzusprechen. In Diskussionen, mit Hilfe von Präsentationen und Rollenspielen haben wir uns in verschiedene Positionen hineinversetzt. Es war gar nicht so einfach, das Wirken und den Sinn des Bundesverbandes in wenigen Worten Fachfremden einleuchtend darzustellen und sie damit zur Förderung unseres Verbandes zu überzeugen. Dies ist aber wiederum der Einstieg, um mit potentiellen Sponsoren ins Gespräch zu kommen. An der Außendarstellung sollte noch weiter gearbeitet werden. Einfacher ist es, für konkrete Projekte Gelder einzuwerben. Dies passiert schon vielfach auf lokaler Ebene bei einzelnen Mitgliedern.

Frau Bergmoser (Foto sitzend mit Buch) empfahl, zunächst die Mitgliederwerbung und das interne Netzwerk zu stärken und auszubauen. Der Kontakt zu den Verlagen, Buchhandlungen und Bibliotheken -auch nach diversen Absagen aus diesen Reihen zu Förderanfragen- ist sehr wichtig und muss weiter gepflegt werden. Schließlich profitieren diese besonders auch von unserer Arbeit der Leseförderung! Den häufigen Vergleich mit der „Stiftung Lesen“ sollten wir positiv nutzen, um zu erklären, was uns unterscheidet und wo unsere Stärken liegen.

Die Referentin wird uns einen ersten Kontakt zu einer Stiftung knüpfen. Mit gut vorbereiteten Materialien und einer ausgefeilten Strategie, die zu den Zielen dieser Stiftung passen, gilt es dann dort zu überzeugen. Es sind keine schnellen Entscheidungen bei Stiftungen oder auch Firmen zu erwarten, solche Anfragen sind langfristige Projekte.

Alle Mitglieder und auch die Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zum Lese- und Literaturpädagogen sind aufgerufen, Ideen, Kontakte zu potentiellen Spendern, Interessenten, Mitgliedern herzustellen, um die Geschäftsstelle und vor allem auch weitere Projekte wie Fortbildungstage, Messen und Anderes zu finanzieren, die uns als Verband in die Öffentlichkeit bringen und damit unser aller Tun stärken. Es gilt, die Werbetrommel zu rühren und zu überlegen, wer wen kennt, ansprechen könnte, der jemanden kennt usw. Ein Netzwerk ist unerlässlich, denn erste Kontakt entstehen häufig über private Verbindungen.

Frau Bergmoser wird uns noch eine abschließende Präsentation und Handlungsvorschläge zusenden, mit denen intern weitergearbeitet werden kann. Das Seminar hat viele Denkanstöße geliefert, Chancen und Perspektiven aufgezeigt. Damit verbunden sind etliche interne Gespräche und Überlegungen, sprich viel Arbeit!

 

 

 

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