Bundesverband Leseförderung e.V.
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Lese- und Literaturpädagogik

Berlins Lese- und Literaturpädagoginnen

Foto von links nach rechts: Sibylle Goez, Christine Straten, Petra Lölsberg, Bettina Braun

Am Samstag, dem 20. Mai 2017, legten vier Absolventinnen der Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik ihr Wissen vor den Vertreterinnen der Prüfungskommission des Bundesverbandes Leseförderung, erfolgreich ab. Sie sind die ersten in Berlin zertifizierten Lese- und Literaturpädagoginnen. "Die Frauen haben hart gearbeitet und in nur 2 Jahren die Weiterbildung im Fortbildungsinstitut InFobiS des Diakonischen Werks Berlin – Stadtmitte durchlaufen. Sie decken inhaltlich und qualitativ eine große Bandbreite der Leseförderung ab, von Kita-Kindern bis Jugendlichen, in Bibliothek, Schule, Kita und Freizeitstätte", freut sich eine stolze Bettina Braun, Leiterin der Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik in Berlin.

Foto von links nach rechts: Sibylle Goez, Christine Straten, Petra Lölsberg, Bettina Braun, Maria Kiewitt-Mews


Drei neue Lese- und Literaturpädagoginnen

Barbara Knieling, Christina Peters, Daniela Kohlberger, Jasmin Horvath, Miriam Staudacher, Heidi Hansen (v.l.n.r.)

(28.3.2017) Unbemerkt vom Trubel der Leipziger Buchmesse präsentierten am 25. März 2017 drei Absolventinnen der Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik ihr Wissen vor den Vertreterinnen der Prüfungskommission – und überzeugten alle!

Herzliche Glückwünsche an (v.l.n.r.) Barbara Knieling, Christina Peters, Daniela Kohlberger, Jasmin Horvath, Miriam Staudacher, Heidi Hansen.


Neue Lese- und Literaturpädagogen (BVL) in Dortmund zertifiziert

Bianca Röber-Suchetzki, Hildegard Zimmer, Matthias Luig, Sabrina Mertins, Ulrike Erb-May (v.l.n.r.; nicht im Bild: Sabine Stemmler)

[09.03.2017) Zwei Lese- und Literaturpädagoginnen und ein Lese- und Literaturpädagoge konnten am 5. März 2017 bei Jugendstil in Dortmund ihr Zertifikat entgegennehmen. Vor drei Mitgliedern der Prüfungskommission hatten die Absolventen ihr Wissen um die Lese- und Literaturpädagogik mit Erfolg dargeboten.

Der Bundesverband gratuliert herzlich: Bianca Röber-Suchetzki, Hildegard Zimmer, Matthias Luig, Sabrina Mertins, Ulrike Erb-May (v.l.n.r.; nicht im Bild: Sabine Stemmler)


Leseförderung im Bietigheimer Krankenhaus

Die Ludwigsburger Kreiszeitung wurde auf den Bundesverband und sein ausdrückliches Engagement aufmerksam und bat um ein Interview. Lesen Sie hier das Ergebnis des Gesprächs zu den Themen Leseförderung und -motivation.

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Lese- und Literaturpädagoginnen stellen Praxisprojekte vor

[16.2.2017] Zum „2. Ideen- und Erfahrungsaustausch: Praxisprojekte Lese- und Literaturpädagogik“ trafen sich vor kurzem  Absolventinnen der Fortbildung in der aim-Akademie in Heilbronn. Zum ersten Mal waren auch MitarbeiterInnen von Bibliotheken eingeladen, um sich über die Arbeit der Lese- und Literaturpädagoginnen zu informieren. Fünf Teilnehmerinnen, Gerit Kopietz-Sommer, Heidi Hansen, Evelyn Kraft, Daniela Kohlberger und Katrin Stoico, stellten  bereits erfolgreich durchgeführte Praxisprojekte vor.

Das Themenspektrum war beeindruckend und reichte von Ferienangeboten in der Mediathek an einem Nachmittag bis zu Projekten über ein ganzes Schuljahr hinweg. Die meisten der vorgestellten Praxisprojekte waren mit der Zielgruppe Kinder im Grundschulalter durchgeführt worden. Große Bewunderung ernteten auch die Lese- und Literaturpädagoginnen, die Projekte mit Krippenkindern im Alter von 2 bis 3 Jahren oder mit leseungewohnten jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren durchführten. Besonders beeindruckend waren für alle TeilnehmerInnen sowohl die kreativen Vermittlungsmethoden als auch die mit viel Liebe zum Detail und Ideenreichtum erstellten Anschauungsmateralien sowie die Einbindung neuer Medien wie z. B. Tablets oder iPads in die literaturpädagogische Arbeit. Alle Teilnehmerinnen konnten viele Anregungen für interessante Bücher, Vermittlungsmethoden und Materialien mitnehmen und waren sich einig, dass diese Treffen, auch gemeinsam mit den Bibliotheken, fortgeführt werden sollten.


Sprechen, Lesen, Schreiben – Literacy für Vorschulkinder in der Kita

Basiswissen & Praxisideen

[16.2.2017] Im Hinblick auf den Schuleintritt ist es im letzten Kita-Jahr wichtig, dass Kinder Anreize geboten bekommen, im eigenen Sprechen, Lesen und Schreiben einen persönlichen Sinn zu entdecken. Das Praxisbuch liefert dazu kompaktes Basiswissen zur Sprach- und Leseentwicklung und beschreibt den Einsatz literaturpädagogischer Methoden im Kita-Alltag.

Die Autorin stellt zu fünf Themen – andere Kulturen, Märchen, literarische Figuren, Geschichten erfinden und dem Büchermachen – vielfältige Angebote und Projekte für den Kita-Alltag vor, die teilweise kurz und unkompliziert, teilweise längerfristig und umfänglicher angelegt sind. Die »großen« Kita-Kinder werden auf diese Weise spielerisch an Buchstaben und Texte herangeführt. So kann gleichsam Spaß am Sprechen, Lesen und Schreiben vermittelt und eine systematisch strukturierte Begegnung mit Literacy erwirkt werden.


Der BVL auf der Buchmesse in Leipzig 2017 stark vertreten

[28.12.2016] Literaturpädagoginnen des BVL präsentieren am 23.3.2017 von 12.00 bis 12.30 Uhr in der Lesebude 2 (Halle 2, Stand H 500) unter dem Titel "Wie begeistere ich Kinder für das Lesen" Praxismodelle für die Arbeit mit den „Bücherbär“-Erstlesern.

Ulrike Erb-May (Beirätin Vorstand BVL, Lese- und Literaturpädagogin (BVL), Mitglied im Vorstand der LAG Jugend und Literatur NRW e.V. (jugendstil), Germanistin) referiert am 24.3.2017 von 10.30 bis 11.30 Uhr im Congress Center Leipzig (Raum 14/15) zur Leitfrage "Wie werden Vorschulkinder neugierig auf Bilderbücher?". Die Veranstaltung zur literaturpädagogischen Praxisanleitung wird von Manuela Hantschel (Vorstand BVL, Lese- und Literaturpädagogin (BVL), Dipl.-Pädagogin) moderiert.

Der BVL Praxisratgeber "Bärenstarke Leseabenteuer mit dem Bücherbär" (erschienen im Arena Verlag) wird am 24.3.2017 von 11.30 bis 12.30 Uhr im Congress Center Leipzig (Raum 14/15) vorgestellt. In Zusammenarbeit mit Heike Kielsmeier (Lese- und Literaturpädagogin (BVL)) und Heidi Hansen (Lese- und Literaturpädagogin (BVL)) stellt Manuela Hantschel literaturpädagogische Praxismodelle für differenzierte Lerngruppen in der Grundschule vor.


Nachhaltigkeit in Heilbronn

[22.12.2016] Seit 13 Jahren koordiniert Gisela Eisert, Dipl.-Bibliothekarin (FH) und Lese- und Literaturpädagogin (BVL), die Vorlesepaten-initiative für den Förderverein der Stadtbibliothek Heilbronn. Und bereits seit zehn Jahren organisiert sie anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages die Aktion "Mann liest vor!", an der 2016 über 160 Männer teilnahmen und als Lesevorbilder fungierten. Unter den Prominenten war in diesem Jahr Cem Özdemir (MdB), der nicht nur vorlas, sondern im Gespräch mit den jugendlichen Schüler*innen war.

Aufgrund dieses kontinuierlichen Engagements eklärte die Jury des Wettbewerbs "Vorlesestadt 2016" Heilbronn zum Gewinner in der Kategorie "nachhaltig".
Der BVL gratuliert seinem Mitglied Gisela Eisert herzlich, deren Engagement und begeisterte Überzeugungsarbeit diese Auszeichnung ermöglichte!


Netzwerktreffen der Lese- und LiteraturpädagogInnen Baden-Württemberg in der aim

[20.12.2016] Trotz vorweihnachtlichem Stress trafen sich am Samstag, 10.12.2016 zehn Absolventinnen der Lese- und Literaturpädagogik zum 2. Netzwerktreffen. Im Mittelpunkt stand der rege Austausch über Praxisprojekte und neue Bücher. Das gesamte Programm gestalteten die Teilnehmerinnen selbst: Neuerscheinungen und preisgekrönte Bücher der Kinder- und Jugendliteratur wurden vorgestellt, ebenso wie interessante Praxisprojekte ausgetauscht. Der Tag verging wie im Fluge und alle konnten neue Anregungen für ihre Praxis als Lese- und Literaturpädagogin mitnehmen. Ein weiteres Netzwerktreffen im März 2017 in der aim-Akademie ist bereits geplant, zu dem weitere TeilnehmerInnen willkommnen sind, denn – da sind sich alle TeilnehmerInnen einig - das Lernen geht auch nach erfolgreichem Abschluss des Kolloquiums weiter!

Foto: Einige der Teilnehmerinnen des Netzwerktreffens mit Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur, die zum regen Austausch anregten.


Erstes Ziel erreicht: Lehrgangsabschluss in Heilbronn

[12.11.2016] „Geschafft!“ Nach zwei Jahren endete der Studienteil für die Teilnehmerinnen des zweiten Lehrgangs Lese- und Literaturpädagogik an der AIM mit dem Fazit: „Interessante Seminare“ – „Gute und umsetzbare Anregungen für die Praxis“ – „Inspirationen und Impulse für die eigene „Produktion““ – „Horizonterweiterung“ – „Austausch mit gleichgesinnten Büchernärrinnen“ – „Tolle Gruppe, ideenreicher Austausch!!!“ – „Wertschätzender Umgang miteinander“ – „Positive Arbeits- und Lernatmosphäre“ – „Tolle Räumlichkeiten und gute Organisation“.

Ihr nächstes Ziel ist das Abschlusskolloquium Lese- und Literaturpädagogik, dem sich die Mehrzahl stellen will – und es eine aus der Gruppe bereits erfolgreich tat. Bei ausreichender Teilnehmerzahl startet 2017 ein neuer Lehrgang Lese- und Literaturpädagogik in Heilbronn. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Margarete Schwab, Telefon, 07131 / 39097-391 oder schwab@aim-akademie.org.

Foto: Obere Reihe v.l.n.r.: H. Kernen, M. Staudacher, D. Kohlberger; mittlere Reihe v.l.n.r.: B. Knieling (Dozentin), K. Kleinhenz, J. Horvath; untere Reihe v.l.n.r.: S. Trautmann, A. Sauer-Büttner, E. Noack, S. Münch. Es fehlen: R.V. Buttinger, J. Pfizenmayer, U. Yavuz


Weitere Lese- und Literaturpädagog*innen zertifiziert

[7.11.2016] Fünf Lese- und Literaturpädagoginnen und ein Lese- und Literaturpädagoge feierten ihr bestandenes Abschlusskolloquium am 5. November mit Partnern und Wegbegleiterinnen. Sie überzeugten die Mitglieder der Prüfungskommission durch ihre Praxisprojekte, ihr Wissen und ihre Reflexionsfähigkeit, welche im zweiten Teil des Kolloquiums unter Beweis gestellt werden mussten. Die Teilnehmer*innen absolvierten die Weiterbildung überwiegend in Baden-Baden, Heilbronn und Wetzlar, wo die Kolloquien in den Räumen der Phantastischen Bibliothek stattfanden. Die Zahl der zertifizierten Lese- und Literaturpädagog*innen steigt damit auf 105 an.

Foto vorne v.l.n.r.: Gesche Hagmann, Heidi Holzberger, Petra Grözinger, Jenny Ulbricht, Senada Lindemann, Renate Kolb; hinten v.l.n.r.: Evelyn Gangl, Bianca Röber-Suchetzki, Barbara Knieling, Heike Kielsmeier, Sabine Coldehoff, Nalan Celikbudak, Esther Noack, Kathrin Schäfer, Ronja Braunagel, Christoph Braunagel, Ulrike Erb-May, Christina Peters, Bettina Twrsnick


Lachende Gesichter nach bestandenen Abschlusskolloquien

[24.10.2016] Am Ende prägten lachende Gesichter die Abschlusskolloquien Lese- und Literaturpädagogik am 23. Oktober in Frankfurt/Main. Die erleichterten und glücklichen Absolventinnen ebenso wie die Prüferinnen, die den Transfer des schriftlich niedergelegten Wissens zu prüfen hatten.

V.l.n.r.: Bianca Tessmer, Evelyn Gangl, Renate Kolb

Foto unten: (V.l.n.r.) Lena Marie Freund, Barbara Knieling, Heike Kielsmeier, Bianca Tessmer, Evelyn Gangl, Renate Kolb, Sabine Stemmler. Es fehlen: Beate Bischoff, Eva Egloff-Joest


Held*innen im Jugendbuch – Identifikation oder Abgrenzung?

[28.9.2016] Die Beschäftigung mit aktueller Jugendliteratur setzt kreative Denk- und Handlungsprozesse in Gang. Das zeigen die Collagen der Teilnehmerinnen des LLP-Seminars am 24. September in Heilbronn. Ausgehend von den soziologischen Entwicklungsaufgaben von Jugendlichen, der Klärung des Heldenbegriffs in klassischer und moderner Literatur sowie seiner Verwendung in Print- und Onlinemedien, befassten sich die Teilnehmerinnen mit den Romanheld*innen aktueller Jugendliteratur, darunter auch einigen der nominierten Bücher für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016.

      


Treffen der Weiterbildungsinstitutionen in Heilbronn

[25.7.2016] Ausschließlich Frauen reisten am 12. Juli 2016 zum jährlich stattfindenden Austausch der Lese- und Literaturpädagogik-Institutionen zum Gastgeber AIM nach Heilbronn. Tatjana Linke, Geschäftsführerin, stellte den 16 Frauen die Arbeit der AIM vor. Nach einem kurzen Überblick über die Themenbereiche der Akademie betonte sie die Freiheit derselben in puncto Auswahl und Durchführbarkeit, welche die Erprobung innovativer Konzepte ermöglichen würde. Die fachliche Leitung des Tages lag in Händen von Lena Freund, stellvertretende BVL-Vorsitzende mit Schwerpunkt Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik.

Als Eye-catcher lag die Alle-Welt-Landkarten-Decke in der Mitte des Seminarraums, die keinem Picknick, sondern der Vorstellungsrunde diente: Wer bin ich? Woher komme ich? Was mache ich? Sichtbar auf der Decke platziert, erhielten die Teilnehmerinnen einen Überblick über die Verteilung der lese- und literaturpädagogischen Angebote im Bundesgebiet. Nachdem sowohl Ostdeutschland als auch Bayern lange Zeit Leerstellen auf der Karte markierten, freut sich der Verband, dass mit den Partnern InFobis bereits seit 2015 Angebote in Berlin, und mit Feinschliff – Die Bildungsakademie ab Herbst 2016 Angebote in München möglich sind.

Im Mittelpunkt des Tages standen vor allem die beiden Themen „Coaching für Lese- und Literaturpädagog*innen“ sowie „(Mehr-)Wert Lese- und Literaturpädagogik“. Andrea Weitkamp, geschäftsführende Bildungsreferentin von jugendstil (Dortmund), klärte über den Unterschied zwischen Praxisberatung und Coaching auf und stellte mögliche Angebotsformen vor.

Die Frage des Mehrwerts der Lese-und Literaturpädagogik wurde sowohl aus Teilnehmer*innen-Sicht als auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit für die anbietenden Weiterbildungsinstitutionen diskutiert. In diesem Zusammenhang stellte der Verband den neuen Flyer Lese- und Literaturpädagogik vor, welcher den Beitrag professioneller Lese- und Literaturpädagogik für Kinder, Lernkultur und die Gesellschaft definiert. Der Flyer steht als PDF auf der Homepage zum Download bereit, größere Stückzahlen können beim Verband angefordert werden.

Im Zuge der Umgestaltung des Bildungssystems und der zunehmenden Forderung nach multiprofessionellen Teams, verfügen Lese- und Literaturpädagog*innen über die Kompetenz, Literatur unter ästhetischen und inhaltlichen Gesichtspunkten, Bildungs- sowie sozialen und personalen Aspekten zu vermitteln – auf dass Kinder und Jugendliche durch den lustvollen Umgang mit Literatur Lesen in ihr Lebenskonzept integrieren!

Nach Treffen in Köln, Wetzlar (Phantastische Bibliothek), Hamburg (Kinderbuchhaus), Dortmund (jugendstil) und Heilbronn (AIM) findet auf Einladung von Dr. Stephanie Jentgens das nächste im Jahr 2017 in der Akademie Remscheid statt.


Lese- und Literaturpädagogik – künftig auch in Bayern

[2.6.2016] Endlich ist es so weit! Mit Feinschliff – Die Bildungsakademie hat der BVL in München einen kompetenten Partner gefunden, der die Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik in sein Portfolio aufnehmen wird. Vom 2.-3.11.2016 findet in den dortigen Seminarräumen ein Einführungskurs statt, weitere lese- und literaturpädagogische Kurse folgen ab 2017.

Weitere Informationen bei

FEINSCHLIFF - Die Bildungsakademie
Rainer Eckerl, Fürstenrieder Str. 267, 81377 München, Tel: 089 - 41 11 49 250
kontakt@feinschliff-akademie.de
Ansprechpartnerin: Vanessa Puttner M.A., Bildungsreferentin


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