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Lese- und Literaturpädagogik

Mit der Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik wird die bisherige Leerstelle einer bundesweiten Qualifizierung lesefördernder Maßnahmen gefüllt

Weder dem schulischen Leseunterricht und seiner Form der Literaturvermittlung noch der Vielzahl von ehrenamtlichen oder außerschulischen Akteuren gelingt es, mehr Schülerinnen und Schüler zu begeisterten und zu guten Lesern werden zu lassen. Dem Verband stellte sich die Frage, welche Kompetenzen hierzu von Nöten sind, was zur Entwicklung der berufsqualifizierenden Weiterbildung „Lese- und Literaturpädagogik” führte. In deren Mittelpunkt stehen keine Rezepte, die bei korrekter Durchführung zum gewünschten Erfolg führen. Vielmehr ist die Bereitschaft, an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, Voraussetzung dafür, Kindern gewinnbringende Zugänge zum Lesen und zur Literatur zu vermitteln.

Bereitschaft, an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten

Die Teilnahme an der Weiterbildung setzt neben dem persönlichen Interesse die Bereitschaft voraus, Kinder und Jugendliche in ihrer Lebenswelt wahrzunehmen und ihnen genussvolle Zugänge zum Lesen ermöglichen zu wollen. Dafür bedienen sich Lese- und Literaturpädagogen aller zum Lesen animierenden Medien sowie Darstellungsformen der Kunst-, Musik-, Spiel- und Theaterpädagogik. Als Kriterien für die Auswahl der Zugänge gelten zum einen die Eignung für die individuelle Zielgruppe und zum anderen die Eignung anderer künstlerischer Zugänge als methodisch-sinnliche Brücken. Literatur unmittelbar erfahrbar zu machen, ist für einen Lese- und Literaturpädagogen die grundlegende Maxime.


Es braucht einen Standard – Manuela Hantschel im Buchreport-Interview

Manuela Hantschel will die Qualität der Leseförderuung verbessern. Interview mit der 1. Vorsitzenden des BVL in buchreport.spezial 2019

Zum Interview PDF [Download]


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