Lesefreude entsteht nicht zufällig. Kinder entdecken Bücher vor allem durch Menschen, die selbst gerne lesen. Deshalb beginnt Leseförderung auch bei uns selbst.
Aus diesem Grund nehmen wir zunächst die eigene Lesebiografie in den Blick:
Welche Erfahrungen mit Büchern haben uns geprägt?
Welche Rolle spielt unsere eigene Lesebegeisterung in der Arbeit mit Kindern?
Wie lernen Kinder Lesen – und wie entsteht Lesefreude?
Kinder wachsen nicht nur in der Kita, sondern vor allem in ihren Familien auf. Gemeinsam überlegen wir, wie wir Eltern als Bildungspartner für Bücher, Sprache und Geschichten gewinnen können, und welche Möglichkeiten es gibt, auch mehrsprachige Familien einzubeziehen.
Ein besonderer Blick gilt dabei dem Vorlesen zu Hause:
Welche Bedeutung hat es für die Entwicklung von Sprache und Lesefreude – und wie können wir Familien ermutigen, Bücher und Geschichten ganz selbstverständlich in ihren Alltag einzubinden?
Inhalt:
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich (Kinder von 3–6 Jahren), Lese- und Literaturpädagog:innen
8 UE
1.6 Grundlagen der Erwachsenenbildung 2 UE
5.1 Reflexion der eigenen Lesefähigkeit 4 UE
5.3 Lesesozialisation 2 UE
Termine: folgen
Andrea Dippel
Ich biete Seminare bundesweit an.
Arbeitsschwerpunkte
Weitere Informationen unter www.buchundbär.de